PROJEKTE

 

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HCI Kinderdorf in Dorohoi/Rumänien

Von der Vision zur Mission.

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Als der eiserne Vorhang 1989 fiel und die Grenzen zu den osteuropäischen Ländern sich öffneten, sahen wir Bilder von verwahrlosten, hospitalisierten Kindern in rumänischen Kinderheimen auf unseren Bildschirmen. Der Eindruck der verlassenen und verwaisten Kinder bewegte mehrere Frauen aus Deutschland mit Hilfstrupps in den äußersten Nordosten Rumäniens, in die Stadt Dorohoi zu fahren und Hilfe für diese Kinder zu bringen. Nach wenigen Besuchen in Rumänien war klar, dass von der Hilfe, die das letzte Mal geleistet worden war, bis zum nächsten Besuch nichts mehr übrig geblieben war.

Es erwies sich als einzig möglicher Weg zur effektiven Hilfe, Kinder vor Ort zu betreuen. So entschlossen sich zunächst zwei der Frauen, dauerhaft nach Dorohoi/ Rumänien zu ziehen und in einer Wohnung Kinder aufzunehmen, mit ihnen zu leben und ihnen zu zeigen, dass sie von Gott geliebt sind.

Aus diesen Anfängen entstanden im Laufe der nächsten Jahre ein Kinderdorf mit 28 Kindern in vier Familien, ein Kindergarten und eine Schule. Längst ist der Kreis der Kinder und der betreuten Familien größer geworden. Die Kinder kommen aus der gesamten Umgebung. Heute gehen 70 Kinder in den Kindergarten und ca. 200 Kinder in die Cornerstone Schule.

In diesem Jahr wird eine Turnhalle gebaut. Ein Team aus unserer Gemeinde wird im Oktober 2016 beim Innenausbau mithelfen.

Das HCI Kinderdorf wird von uns schon seit 1999 unterstützt, viele aus unserer Gemeinde waren im Lauf der Jahre schon zu einem Hilfseinsatz dort und freuen sich auf ein Wiedersehen mit Kindern und Müttern in diesem Jahr.

________________________________________________________________________________________________HCI International

Missionsehepaar Bardy in Peru

Bild Bardy

Birgit und Jörg Bardy sind Missionare für die Quechua Indianer in Peru. Das Ehepaar Bardy, sie ist Internistin und er ist Physiotherapeut, lebt seit 2008 in Curahuasi/ Peru. Dort arbeiteten sie zunächst im Krankenhaus Diospi Suyana mit.
Seit 2011 bringen sie mit einem mobilen Einsatzteam, unter vielem Anderen, Hilfe in Kinderheime, Schulen und zu Menschen in entlegenen Bergdörfern Perus. Sie halten Sprechstunden in der Emmaus-Poliklinik ab und schulen die Dorfbewohner in medizinischer Prävention und Hygiene.

Im letzten Jahr (2015) konnte ein durch Spenden finanziertes, tragbares Ultraschallgerät angeschafft werden, mit dem viele Krankheiten schneller und besser diagnostiziert werden können.

 

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