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42 Tage „Leben für meine Freunde*“ dieser Wunsch stand 6 Wochen lang im Mittelpunkt unserer Gottesdienste, Hauskreise, unseres Jugendtreffs und der Kindergottesdienste.

(*Freunde werden in diesem Projekt VIPs genannt )

 

Einige Eindrücke und Kommentare von Teilnehmern des Projekts sind hier zu lesen.

 

  • 42 Tage Leben für meine Freunde ist ein natürliches Konzept. Unverkrampft auf andere Menschen zuzugehen und das Leben mit Ihnen zu teilen. Ich habe es bis jetzt noch nicht angewendet, aber der Zeitpunkt wird bestimmt noch kommen.
    Nils


  • Das war eine gute Sache, man bekommt einen anderen Blick für seine Freunde. Dadurch denke ich mehr über sie nach, was ich sonst eher vernachlässige.
    Cedric


  • Die größte Erkenntnis für mich war, zu erkennen: Was ist meine Art auf Menschen zuzugehen? Konfrontativ- das passt zu mir.
    Siegfried


  • Ich habe jetzt einen anderen Blick für meine Freunde. Ich sehe mehr was sie brauchen.
    Lydia


  • Mich hat es motiviert dran zu bleiben und für meine VIPs zu beten und zu vertrauen, dass Gott Wunder schenkt.
    Christine


  • Ich habe gemerkt wie wichtig Gott meine Freunde sind. Einer meiner VIPs von sich selbst angefangen nach Gott zu fragen. Ich werde weiter für meine Freunde beten, denn ich habe gemerkt, dass das Gebet eine große Wirkung hat.
    Edmond


  • Das Programm 42 Tage für meine Freunde finde ich sehr gut, vor allem die Idee mit den VIPs. Für die ich auch weiter vorhabe zu beten.
    Ich habe tolle Anregungen bekommen, die ich im Alltag umsetzen kann.
    Esther


  • Für mich war wichtig, dass ich über meine 3 VIPs nachgedacht und für sie gebetet habe und, dass ich mit Ihnen in der Zeit auch ins Gespräch gekommen bin.
    Renate


  • Ich bin erstaunt wie Gott wirkt und wie er Türen öffnet. Das ermutigt mich auf jeden Fall weiter zu beten und offen zu sein für sein Wirken.
    Petra


  • Ich habe vor allem mitbekommen, dass ich auch mal die Initiative ergreifen muss.
    Nele


  • Das war der Anlass, ein für mich verbranntes Thema (Evangelisation) noch mal anzugehen und da noch mal in die Tiefe zu schauen. Mit meinem Hauskreis die Themen durchzusprechen war sehr hilfreich, weil wir gute Fragen hatten um uns immer wieder auszutauschen. Das war ein Anfang und es war gut so.
    Holger


  • Mir hat es Spaß gemacht, dass die Kinder so eingebunden waren. Dass das Miteinander von den Kindern und den Eltern gefördert wurde indem die Kinder Fragen mit nach Hause bekamen über die in den Familien gesprochen wurde.
    Sabine


  • Erst dachte ich, ich habe keine Zeit für „VIPs“. Aber Gott hat mir gezeigt, dass ich ja mit meinen Arbeitskollegen zum Mittagessen gehen kann, dort ergeben sich dann auch persönlichere Gespräche.
    Christian